Trekking

Juli 24, 2006

1720 Meter war der Kukke Subramanya hoch von denen wir ca. die Haelfte in fuenf Stunden bewaeltigten. Die Regenwald lebenden Tiger, Leparden und Waldelefanten trafen wir leider nicht an, sondern hoerten nur von ersteren, dass sie das Dorf, in dem wir gestartet waren, zwei Tage zuvor besucht hatten. Dafuer hatten wir mit sehr menschlichen Problemen zukaempfen: Die Blutegel die unsere Strecke saeumten, wirkten zwar recht hilflos in ihren Bewegungen, doch musste allein ich dutzende von meinen Schuhen entfernen. Dabei habe ich mich anfangs ausserst ungeschickt angestellt, da ich diese klitschigen Dinger nicht entschlossen genug angepackt habe. Egal, am Ende bin ich mit den ca. acht Blutegeln an meinen Fuessen noch gut weggekommen. Schlieslich habe ich nicht wie Nina einen den halben Tag zwischen Brust und Hals spazieren getragen. Die Saugspuren sind bei ihr noch deutlich zusehen… Die Nacht auf dem Gipfel war aeusserst stuermisch und damit nass und kalt. Trotzdem bleiben mir vor allen die riesigen und voellig verwucherten Baeume in Erinnerung. Da bekam ich gleich eine ganz andere Vorstellung vom Baumklettern…