Hampi, die andere (Fluss-)Seite

August 12, 2006

Waehrend der Ueberfahrt und bei der Ankunft auf der anderen Seite wurden Flo und ich zunaechst von Haschverkaeufern belagert. Alle Angebote abwaehrend, mieteten wir uns im Mogli-Gaestehaus ein, welches wunderschoene Huetten mit Flussblick anbietet. Von dort aus ging zu Mumtass Bacom (Begum?, ich habe ihren Namen nur so geschrieben, wie ich es aussprechen wuerde) einer Frau die Klettermaterial verleiht. Mit zwei Topos und einem zweiten gemieteten Crashpad von Franklin (!) ausgestattet, gings dann wieder in den Fels. Der bisherige Eindruck: der Fels auf dieser Seite ist wesentlich fingerfreundlicher und staerker abgegriffen als auf der Tempelseite. Ausserdem waren weniger Touristen und Dorfbewohner bei uns herum, so dass ich beim klettern nicht so auf unsere Sachen achten musste. Es gibt sehr viele und schoene Routen, und dabei auch einige an denen ich mich gerne abkaempfe. Anders als auf der Tempelseite, wo ich mir oft schon nach wenigen Versuchen blutige Finger geholt habe.

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