Klettern – ein schleppender Start in Hampi

August 5, 2006

Kaum ankommen, gleich eine Enttaeuschung. Hampi wird durch einen Fluss geteilt und die meisten Kletterrouten liegen auf der anderen Seite. Und der Wasserstand des Flusses verhindert ein Uebersetzen mit einem der Boote. Naja erstmal schlafen und am naechsten morgen weitersehen. Das umfahren ist auf jeden lang und recht umstaendlich. Auf der anderen Seite zu wohnen ist wohl auch nicht so toll, da dort fast nichts ist. Also es gibt schon einige Huetten, aber leben, Nahrung und alles sonstige ist halt hier. Gut: heute morgen dann ein Rundgang durch Hampi und jeden mal fragen ob es noch mehr Kletterer hier gibt. Ein enttaeuschendes Ergebnis. Vor einer Woche soll mal einer da gewesen sein. Solls das gewesen sein?

Gott sei dank nicht, bzw. um es mit dem Worten meines neuen Klettergefaehrten zu sagen, „Hallejula, Praise the lord!“ (Wie schreibt man eigentlich Hallejula?). Florian hat ein Praktikum in Indien gemacht und schwankt jetzt zwischen Joga und Kletteruebungen. Momentan neigt er wohl mehr zu letzteren und er hat sich schon als ortskundiger Fuehrer bewaehrt.

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